Herzlich willkommen zu FlowerPower, dem 9. Kreativtag von Ellen mit ihrem schönen Blog *seelenruhig*.
Ellen hat die Gabe immer wieder Verbindungen zwischen den Bloggerinnen und Bloggern herzustellen. Ein herzliches Dank geht an diese besondere Frau, zu der eine Herzensverbindung über unsere Blog entstanden ist.
Ich freue mich auf bekannte und neue Teilnehmerinnen.
Meinen Besucherinnen wünsche ich eine schnellere Internetleitung als ich sie habe, denn mein Beitrag ist sehr photo-lastig.
Wer Lust hat, möge es sich gemütlich machen bei einer Tasse Kaffee oder Tee, oder wie ich selber heute Abend, mit einem Glas Wein. Dann werde ich den ersten Blick in all eure Blogs werfen und es sicherlich im Laufe der nächsten Tage fortsetzen.
Eigentlich hatte ich mich schweren Herzens bereits für diesen Tag abgemeldet, wollte ich nämlich schon wieder meiner Reiselust nachgehen.
Wieder einmal verschlug es mich in eine meiner absoluten Lieblingsecken dieser schönen Welt, nämlich der Provence.
Nach einem bezaubernden Vormittag inmitten von Blumen und meiner Kamera in der Hand, im Kopf schon ein Post formulierend, machte es *klick*.
Ein Blumenpost - das ist doch was für FlowerPower.
Dieses Bild widme ich gleich unser Gastgeberin, weiß ich doch, dass Mohn eine ihrer Lieblingsblumen ist.
Hier ist es ein besonders zartes Gebilde des wilden provencialischen Mohns, der dort im Frühjahr überall wächst.
Ellen hat ihn bestimmt sehr, sehr häufig gesehen.
Hier ist es ein besonders zartes Gebilde des wilden provencialischen Mohns, der dort im Frühjahr überall wächst.
Ellen hat ihn bestimmt sehr, sehr häufig gesehen.
Schnell war meine Aufmerksamkeit nicht nur bei den filigranen Gebilden selber sondern mindestens genauso bei den zahlreichen Besuchern.
Die Namen der meisten Blumen kenne ich nicht, sonst hätte ich sie euch gerne aufgeschrieben.
Früher habe ich es einmal als Projekt gesehen, die Namen (von Alpenblumen) in Bestimmungsbüchern zu suchen. Das war auch ein toller Urlaub.
Mittlerweile ist es mir einfach genug, inmitten von ihnen zu sein.
Früher habe ich es einmal als Projekt gesehen, die Namen (von Alpenblumen) in Bestimmungsbüchern zu suchen. Das war auch ein toller Urlaub.
Mittlerweile ist es mir einfach genug, inmitten von ihnen zu sein.
Hier einmal ohne Besuch, dafür mit ungebrochener Strahlkraft.
Die Hummeln wollten sich partout nicht mit der Linse einfangen lassen. Es war geradezu ein Tänzchen, dass ich zwischen den Zistrosen aufführte. Erst als ich loslies und einfach so meine Bilder machen wollte, setze sich eine genüßlich direkt vor mich hin.
Ja, so ist es häufig im Leben.
Ja, so ist es häufig im Leben.
Auch ohne Bunt faszinierte mich diese Blume.
Diese Blume bestach mich mit ihrer aufrechten Haltung. Dieses war nicht nur das Thema eines Teils meiner meiner Reiseliteratur, sondern auch ein Teil meiner Praxis.
Die magischsten Bilder habe ich von dieser Blume mit ihrem delikaten Farbenspiel. Schaut alleine auch auf die Härchen am Grün!
Ich könnte einen ganzen Post füllen mit ihr füllen!
Der Wetterbericht war bekannt: Schlechter als in Hamburg. Wir wagten - und erlebten neben manchem für die Blumen erfrischen Schauer viel mehr Sonne als erwartet. Zum Glück!
Die Photographin bei der "Arbeit".
Alle bisherigen Photos entstanden in der Nähe dieses bezaubernden provenzialischen Dorfes bei unserem Schlafplatz in den Hügeln und Felsen von Sainte Baume.
Betört wurde ich vom Duft dieser Blüten. Ich habe keine Ahnung um was es sich handelt. Der Duft erinnert mich an die Orangenhaine, durch die ich in Marokko radelte. Häufig dienen die Büsche als Hecken in den Ortschaften.
Von dieser Pflanze hätte ich doch gerne den Namen gewusst.
Hier ist es ein wenig zurechtgestutzter Busch in meiner Lieblingscalanque Morgiou.
Oben ist die Cret St. Michel zu sehen, deren Felsen ich im Laufe der Jahre immer wieder mit den Händen erforscht habe.
Nun bin ich bei einer anderen Gattung von Mittelmeergewächsen angelangt.
Sind diese Mini-Oliven nicht schnuckelig?
Rosmarin scheint ständig zu blühen. Normalerweise kenne ich ihn im Oktober gleichzeitig mit der dort wachsenden hohen Heide blühend.
Wilder Thymian.
Beim Sammeln der Kräuterschätze auf dem Cap Canaille zwischen Cassis und Ciotat.
Dieses Bild bringt mich zum Grinsen, deshalb zeige ich es.
Ich sehe nämlich tanzende Gespenster:-)
Ich sehe nämlich tanzende Gespenster:-)
Das allerletzte Photo, mit dem ich mich auch verabschieden möchte, ist mein persönlich Liebstes, zeigt es doch den kleinen Hafen von Morgiou unterhalb dieser besuchten Blüte.

























































