Showing posts with label souvenirs. Show all posts
Showing posts with label souvenirs. Show all posts

Thursday, August 18, 2011

Souvenier Sommer 2011



Wer meinen Blog schon länger kennt, weiß, wie gerne ich über Reisesouveniers berichte. Auch dieses Mal ist es mir eine große Freude.
Ein einziges brachte ich mit - abgesehen von den vielen schönen Erinnerungen und Photos.
Ja, und dieses bekam ich gleich am allerersten Urlaubstag überreicht, führte mich dieser nämlich zu einer außergewöhnlich kreativen Frau.
Hier ist ein weiteres ihrer Meisterwerke zu bewundern: Schau hin.



Die Malvenstöcke wie geschaffen für die Präsentation!

Danke, Ellen und Stefan, für eure Gastfreundschaft. Es war wie immer so gut euch zu treffen.

Und hier die gut beschalten Ladies:


Im Gegensatz zu uns mussten unsere Gastgeber früh zur Arbeit, wir waren auch ausgeschlafen und bereit für Reiseerlebnisse. So kamen wir zu einer herrlichen, frühen Stunde am Nonnenhorner Ufer mit der ersten Yoga-Runde des Urlaubs und dem zweiten Kaffee des jungen Tages, jetzt bereits vom Campingkocher.
Was für ein Gegensatz zum vorherrschenden norddeutschen Schmuddelwetter aus dem wir kamen und in das wir zurück mussten.


Gefühlt ganz lange ist das jetzt schon her. Von der Reise zurück war meine Internetleitung weg und ich hatte aus anderen Gründen keine Möglichkeit woanders zu mailen etc.
Aber jetzt!!! Seit gestern bin auch ich hier in meinem Dorf blitzschnell unterwegs, habe endlich eine rasend schnelle Leitung und eine echte Flatrate - brandneuem Glasfasernetz sei Dank.

**********

In Hamburg läuft seit heute ein Kongress zum Thema "Achtsamkeit". Die Vorträge sind hier per live-stream im Internet zu verfolgen. Ja, genau das habe ich jetzt machen können.
Es gibt einige interessante Beiträge und am Sonntag hält der Dalai Lama die Abschlussrede.

Saturday, May 14, 2011

Souvenir - praktisch und schön

english: scroll down a bit

Ich wohne so weit im Norden und alle meine Freunde und Bekannten weiter südlich.
So beende ich gerne meine Reisen, vor allem, die, die ich alleine unternehme, mit Besuchen bei diesen.
Der letzte Stopp meiner Sommerreise 2010 führte mich ins Hause machwerk. Beim Abschied drückte mir Griselda verschmitzt grinsend eines ihrer Spiralmäppchen in die Hand: 'Für deine Rotstifte!'
Nun, die brauche ich zum Glück selten. Dafür fiel mir am ersten Arbeitstag sofort mein persönlicher Verwendungszweck ein. Wie oft schon habe ich nach einer schnellen, sicheren und sauberen Unterbringung für meine Messer gesucht.
Nun begleitet mich dieses Souvenir arbeitstäglich und zaubert mir im Berufsstress so manches Urlaubslächeln auf die Lippen.

I like to end my travels with visits, especially those I was alone on the road.
Last summertrip ended at machwerk. Saying goodbye Griselda gave me one of her Spiralmappchen, which she is sometimes also selling: For your red pens (I'm a teacher).
Lucky me I don't need red pens often. I had a much better idea: A house for the knives I take daily to work. Now this souvenier accompanies me daily and sometimes puts a holiday-smile on my face when I'm buried by too much stress.




Jetzt zu meinem Quilt (Kantenlänge 2,5 cm) vom letzten Post:
Erst einmal vielen Dank für eure Kommentare, die mich sehr berührt haben.
(übrigens sind durch Arbeiten bei blogger manche Kommentare bei mir verschwunden und auch welche, die ich woanders geschrieben hatte)
Ich würde meinen Quilt gerne viel mehr nutzen und zeigen; es liegt an meinem aktuellen Lebensstil. Ich wohne in kleinen Räumen in einem hutzeligen Waldhäuschen. So habe ich die Möglichkeit im Grünen und nicht in einer wahrscheinlich sogar viel teureren Wohnung zu leben.
Wenn er farblich zu meinem Bettzeug passt, was von der Jahreszeit abhängt, habe ich ihn seit einigen Jahren schon in Gebrauch.
So manches Mal hat es mich schon in den Fingern gejuckt, weitere Patchwork-Decken zu nähen, aber ich kann sie leider wenig gebrauchen.
Ich denke, nicht umsonst fühle ich mich zu Mini-Quilts hingezogen und stelle textile Seiten her :-)

Fröhliches Vitamine-Essen
wünscht
T a l l y

Tuesday, June 30, 2009

30. Juni 2009

Es ist mir ein dringendes Bedürfnis, am Monatsletzten meine Juni-Seite zu dokumentieren, so weit sie halt ist.

still life with m.f.p

Dieser Tage beschäftige ich mich weniger mit Handarbeiten und Internet, sondern bin viel draußen, abgesehen davon, dass es beruflich eine Hochphase ist.

Meine textile.monats.Seite für Juni, eine Art unwissentliches Gemeinschaftsprojekt, beschäftigt mich allerdings die ganze Zeit, wenn auch mehr im Kopf als mit der Hand. Die nächsten Schritte habe ich alle mehrmals schon vorweggenommen und irgendwann kommt die Zeit.

running shoes

Ja, auch ich mal hier mit Schuhen. Diese machen mich in letzter Zeit so glücklich! Wenn es für Füße einen Schuh-Himmel gäben sollte, wäre es dieser.
Reinschlüpfen, wohl fühlen und das Loslaufen geht wie von selber.
(Schuhe: Souvenir vom Ausflug nach Lübeck während der Ostsee-Klassenreise. Stein: Souvenir aus dem Bergell, lag im Flußbett der Maira. Stöckchen: Souvenir vom Bodensee, lag am Strand von Nonnenhorn.)

Überall ist zu lesen, dass Bewegung, speziell das Laufen, gegen den Blues hilft. Wie passend, dass ich mir vor einiger Zeit diese Schuhe schenkte (weil sie gerade im Sonderangebot waren *hihi*). Jetzt genieße ich sie und fast allabendlich meine Waldwege.
Ohne großen Ehrgeiz, dafür mit mehr Blaubeer-Pausen.

ausschnitt für ellen

Wolle und rote Naht von Ellen, Leinen, Perlen und naturfarbene Stiche von mir


Monday, March 30, 2009

Vov con panna

Der März war nicht so wirklich mein Monat. Kränkelte so rum, selten richtig doll krank, aber auch selten richtig wohlfühlend. Zu posten, selbst eine Mail zu schreiben, war zuviel. Davon war natürlich auch mein Skitourenurlaub beeinflusst, aber wir haben das beste daraus gemacht. Mit viel Willen habe ich auf einigen Gipfeln gestanden und bei phantastischem Sonnenschein die Aussicht genießen können.

im Gipfelsturm


Ich will euch Frühlingssehnsüchtigen nicht mit Schneebildern langweilen, nur noch dieses eine zeigen von meinem ältesten Freund, Skitourenpartner und Photograph von obigem Bild vor einem der schönsten Alpenberge, den Drei Zinnen in den Dolomiten.

tre cime


Weil ich schwächelte und weil die Landschaft einfach grandios war, gingen wir zum ersten Mal seit Jahren für einige Tage wieder auf die Piste. Mmmmh, dabei entdeckte ich mein Urlaubsgetränk wieder; seinerzeit vor schlappen 22 Jahren am gleichen Ort entdeckt. Vov con panna - alleine der Name ist Skiurlaub. Ach, beim Anblick dieses Bildes kriege ich schon gute Laune.

vov con panna

Ich bin schon lange zuhause, doch in meinem allgemeinen mauen, lustlosen Befinden dümpelte auch meine März-Seite vor sich hin. Eigentlich wollte ich (m)ein Logo, vor Jahren gezeichnet, in Stoff umsetzen, doch die wirkliche Begeisterung kam nicht auf. Die Technik, die ich üben/benutzen wollte, war klar: Stoffstreifen auf Filmoplast, doch ich raffte mich nicht auf und lag außerhalb der Arbeit meist schlapp auf dem Bett mit dem Notebook auf dem Bauch.
Letztendlich habe ich es vor allem Lucy und Kaze mit ihren mich sehr berührenden Posts zu verdanken, dass ich heute einen Endspurt startete. Danke an euch alle, die mich in diesem Projekt begleiten. Zum ersten Mal darf ich spüren, wie Gemeinsamkeit zieht.

Ob meine Seite noch morgen, also im März fertig wird, weiß ich noch nicht, aber hier ist schon einmal ein kleiner Ausblick.
Ich bin gespannt auf die Seiten meiner vier Begleiterinnen :-).

teaser m.f.p. march



***Nachtrag zu Vov***

Mir fiel schon im (zu kurzem) Schlaf ein, dass ich gar nicht geschrieben habe, woraus das Urlaubsgetränk besteht. Dank Griselda habe ich jetzt selber mal die mir bekannten Stichwörter gegoogelt und Erstaunliches festgestellt. Ich dachte nämlich, dass es sich um schnöden heißen Eierlikör handelt, aufgepeppt mit Sahne und einem Hauch Schokoladenpulver.
Weit gefehlt, ich zitiere aus einem Forums-Post: "Kalziumreicher VOW Zabaione-Likör mit aufbauender Wirkung/Aufbaueffekt".
Hier ist gibt es ein leckeres, noch ausgereifteres Rezept.
Ich ahne schon, was ich mir selber ins Osternest legen werde.
***





Monday, December 15, 2008

GLANZ und GLORIA

schmales detail

Dieses ist mein ganz persönliches Glanz und Gloria.
Nach einer Zeit mit persönlichen Problemen,
wenig Lust auf Handarbeiten, weil mehr auf Sport,
in einer Zeit mit extrem belastenden beruflichen Angelegenheiten,
in einer Zeit mit schöner, aber anstrengender Quirlerei in der Weltgeschichte,
in einer Zeit mit gesundheitlichen Belastungen
erlebte ich im November ein Glanz- und Gloria-Wochenende par excellence.

GLANZ und GLORIA - das ist Ellens 3. Kreativtag. Vielen herzlichen Dank, liebe Ellen, dass du uns alle wieder einmal unter deine "Fittiche" zusammengeholt hast.

This is my very personal Shine and Glory. After a time with personal problems, no crafting mojo, but more sports, to hard demands on the job side, many fantastic, but exhausting travels, health problems, I experienced a Weekend of pur bliss in November - Shine and Glory.

Shine and Glory - that's Ellens 3. Day of Creativity. Many thanks to you Ellen, that you called us all together for this wonderful opportunity.

To my English readers: I should publish this blog only tonight, and just got now the idea of keeping a second, secret blog for earlier blogging and exercising. Now it's too late in two senses: Too late to prepare earlier and too late for me. I almost fall asleep in front of the screen. I log out now but promise to go on with my translation asap. Thanks for reading so far.


mini 1 In der darauf folgenden Nacht wurde mir klar, dass ich damit sogar etwas für diesen Kreativitätstag geschaffen hatte, yeah und hurra: Ich hatte nämlich nicht damit gerechnet, teilnehmen zu können.

mini 4 Mittlerweile ist es von der beruflichen Seite her wieder einigermaßen okay, gesundheitlich geht es mir zum Glück wieder prima, auch dank zwei hervorragender Heilerinnen. Die Herumreiserei habe ich etwas beiseite geschoben, weil ich so angekickt bin von tausend Ideen, die sich aus meinem persönlichen Glanz- und Gloria- Wochenende ergeben haben. Ich möchte einige Zeit zuhause verbringen, wenn auch alleine, und hoffentlich, hoffentlich weiterhin in meiner Kreativität aufgehen und glücklich sein.
Ich schwelge seit diesem Wochenende in Ideen, Stoffen, Fasern, Büchern, Phantasien.

mini 5 Das einzige Manko für diesen Beitrag sind meine technischen Behinderungen. Meine Kamera ist noch immer zur Reparatur, mein Notebook tut's grade so eben.
Drum kann ich nur auf die Photos zurückgreifen, die ich zum Glück noch vor dem Weggeben des Photoapparates gemacht haben.
Außerdem hätte ich mir für diesen Beitrag ein schöneres Design vorgestellt, doch nach einigen Stunden auf Hilfsseiten zu blogger, javascript usw. habe ich beschlossen, dass mir andere Sachen wichtiger sind, sofern ich überhaupt das hinkriegen würde, was ich wollte.

mini 2 So, was war an diesem glänzendem Wochenende?
Ein grandioses Textil-Seminar bei der Volkshochschule Hannover-Land mit der überaus sympathischen und kompetenten Leiterin Sabine Wielicki. Dieser sage ich in dieser Stelle noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön.
Eingebettet in ein Wochenende bei meinen guten Freunden in Hannover mit viel Wärme, guten Gesprächen, viel Spaß, viel Wein, viel gutem Essen.
Begleitet von einer Kunsthandwerkerausstellung im Schloss von Neustadt.
Gekrönt von einem Spaziergang in der Dämmerung am Benter Berg mit Fernblicken auf den Deister und die Umgebung.
Überstrahlt vom blinkenden Sternenhimmel, als wir nach einem Essen dort auf dem Land wieder hinaustraten.

Das Seminar hatte den neudeutschen Titel "Fabric books", also Stoffbücher. Dazu ein andermal mehr.
Jetzt möchte ich euch die Seite vorstellen, mit der ich mich einen genussvollen Sonnabend lang beschäftigt habe.

mini 3 Auf einen Hintergrund aus schimmernder türkisfarbener Seide befestigte ich viele Kleinigkeiten, die alle von meinen Reisen aus Indien stammen - bis auf die beiden Blumen. Deshalb nannte ich diese Seite auch "India meets Briancon". Blumen also als Souvenier von meinen noch häufigeren Ausflügen nach Südfrankreich.

lang 1 Diese wunderschöne Bordüre erwarb ich auf meiner allerersten Himalaya-Reise im Jahre 1992 im schönen Ladakh. Endlich, nach so vielen Jahren kommt sie zu Ehren. In der Realität kommt ihre Glanz- und Gloria- Wirkung erst so recht zur Geltung.

lang 2 Dieses ist ein Teil meines Strandrocks, den ich in Goa im Herbst 2005 trug. Er wurde schnell unbrauchbar, weil der Stoff nur locker gewebt war und sowieso mit der heißen Nadel zusammengefügt. Das eingearbeitete Muster ist aus glänzendem Silber.

mini 6 Alle kleinen Perlen sind aus Silber. Ich kaufte sie im Sommer 2005 der Tibeterin in Ladakh ab, in deren Laden ich viele Stunden verbrachte. Wir redeten über alles mögliche und sie brachte mir die tibetische Art der Perlenaufzieherei bei.
Die 3 großen Perlen, die unten rechts auf der Seite zu sehen sind, habe ich auch aus Ladakh mitgebracht , aber von dem Markt, auf dem eher die Einheimischen und die zeitweilig dort lebenden hinduistischen Inder kaufen.

tag Der Anhänger hat auf der Rückseite den eigentlichen Titel meiner Seite, doch davon habe ich leider kein Photo. Eigentlich würde ich ihn gerne noch mit dunkelroter Stickseide umnähen, doch das traue ich mir technisch nicht zu. Ich habe zu sehr Angst, ihn kaputt zu kriegen. Nur stelle ich mir vor, dass er dann noch mehr wie ein typisches Fenster in Rajastan aussehen würde (Reise 1995).
Das Band, mit dem der Anhänger an seiner dicken Perle hängt, kaufte ich in Margo, Goa, auf dem lokalen Markt. Für mich waren die Preise ein Witz. Es war mir schon peinlich, wie viel ich einkaufte, weil der Wert der Rupien im Verhältnis zum dortigen Stundenlohn einfach ein ganz anderer ist.

Ich bin so glücklich, diesen Teil meines Lebens in einer so angenehmen, inspirierenden Atmosphäre noch einmal erleben zu dürfen und vor allem - zu würdigen.
Vielleicht wirkt das Ergebnis hier etwas kümmerlich - mir bedeutet es sehr viel.
Nicht nur die Erinnerungen, nein, vielmehr der gestalterische Prozess und das Ausprobieren manch neuer Techniken zusammen mit dem Sicherheit gebenden Gefühl, vieles schon zu können waren für mich so bedeutsam.

Wednesday, April 9, 2008

Climbing on my mind

My souvenir from Arco in Italy. My Easter trip. And no, it's not yarn. ;-)

seile

But I like it even more - to tell the truth. The texture, the look, the promise of many hours full of fun (well, not all of the time) and adventure, the anticipation of the beautiful nature around ......

klettermaterial

After some lovely days with my oldest friend spent with ski touring in the Dolomites/Italien Alps I met my young training partners from my climbing gym in the beautiful Sarca valley near the Lake Garda.
For them it was almost the first outing for longer routes. Great to take part in their joy.

in_der_wand

We enjoyed our days so much, we enjoyed our company and laughed and sang and always told us how lucky we are to be here, to have weather better than the forecast, to finally have rocks in our hands ......

am_stand



Friday, February 1, 2008

So many ideas

The last weeks I have been flooded with so many ideas for creating - it has now gotten so much that my sleep gets quite influenced. Not only that I don't sleep enough hours, my mind is rambling.
For sure it has to do with the relaxing christmas vacations after a fall full of problems and is due to the fact that I had more time than usual due to physical causes. I was on sick leave for a week and couldn't do any sport at all for some weeks.
Most of my ideas are still ideas, or are in the planning state or have become works in progress in the different states of completion. Probably most of you, my dear readers, know what I'm talking about.
Many hours I spent at my notebook, dwelling in all your beautiful blogs, marveling at all those pictures on flickr or I go through the staple of books I brought from the library when I knew I was home-bound for some time.

marie claire blog


One of the non-private blogs I discovered in January is from the lovely french mag
Marie Claire Idees. This magazine is one of my favorite souveniers from France. I don't like all that's in it, same for the blog. Sometimes it's a bit too sweet for my taste. But before blogland it was THE eye-candy for me - and candy is allowed to be sweet. :-)
Having a MCI in my hand meant I'm in vaction, I'm in the French Alps, I'm in the Provence, I'm at the most beautiful ocean and climbing spots or other parts of South France. (Could be there maybe forever.)


Finally here is the picture of a treat to myself blogged. After a doctor appointment in Hamburg I had a quick trip to a bead shop and found the most beautiful beads I can think of in the moment (and are affordable for a quick treat). They are from Svarowski and called crystal pearls. I like their non-obtrusive shine and their subtle hues. Some displayed necklaces inspired me to make myself a flying-pearl-necklace and so I did right after coming home. Good, otherwise this project might have gotten buried with all my so many ideas.
It looks lovely in real and matches most of my clothes perfect. The stones are from the gorgious beach where we spent most of our Analusion vacations.


stones and pearls


I planned to write a tutorial for this blog, because it is an appropriate piece if one wants to begin with making jewelry. But later I found super tutorials online already so here are the links:
Perlenpaula shows exactly the way my necklace is done. On this page you find all the basics with very clear pictures. Both are in German but the pictures should be self explaining, I hope. "Quetschperlen" are crimps. If you have a question you are most welcome to mail me.

Besides crafting there is my everlasting wish to improve my little Photoshop and DTP- skills. For this and other reasons I deseperately need a new notebook (my good old one is bursting!!!) but I can't find any that I like. Just in case you have an idea: I want a non-glare display, a pretty case (not this shining black that is in fashion here right now), it must be very quite and has to be for Windows (no, I'm not a MS-fan, but I'm working with Windows in my job and can't separate between job and private a lot of times). I won't use it for games, but has to have a lot of ram for the graphic tasks.


(PS. I have a question-mark in my brain and maybe somebody can take it away: In my eyes the letters in the first paragraph are more apart, so that the words are better to read. All other paragraphs are slightly different. I can't find any difference in the html-code though. ????)

Wednesday, November 7, 2007

Souvenirs from France



Not everybody is happy about a rainy afternoon during vacation and for sure normally I'm not. In late October the hours with daylight are so very precious and I adore the sun for the few couple of beach hours (you must know I'm from Hamburg!), because most of the time is spent on my sports.
This fall the weather in Southern France was nicer (for tourists, for the country side it was much too dry) than normal, so there was no time for hanging around in villages or cities. As soon as some drops hit the little harbour bay we had our breakfast in I decided to go downtown Marseille for finally exploring La Droguerie, this shop for crafting supplys I've seen noticed so often in my favorite magazine Marie Claire Idees.
*P*a*r*a*d*i*e*s* for color-lovers as I am. I didn't go too much for all the embellishments. They are too expensive to stash them. I didn't like too much the pre-finished stuff, but I loved-loved-loved the colors displayed mostly in yarn and also in felt, in ribbons, in buttons.


This is my favorite "souvenir": Delicious yarn made out of bambou. On day I have to run a research on how they do it. It is so soft, the colors are shining and wonderful. No wonder it's called also vegetable silk.
The idea for the scarf I will be knitting I picked up in La Droguerie, but I'm tweaking the pattern and the cast-on so it will take some days till I actually can start knitting.



Because I'm not going to Maroc this year I treated myself with these tiny tassles. I was going for the rainbow and asked the very helpful saleslady to pick the right ones, because I didn't have so much time. Somehow she missed the green and I only discovered it at home. What a pity, but maybe I can catch one next year.
The felt and the velvet buttons were supposed to be future baby boots for a collegue, but I don't know if they not might turn out into something else.



Paperbags to take home the treasures were in nice colors too - of course.
Not so very nice was the bill ;-) .




As you can figure, Hélène, I found the visit to La Droguerie worthful. Hello from Hamburg to Paris!



 
W