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Sunday, February 17, 2013

Herbstsonne im Winternebel




Die letzten Wochen habe ich rumgedümpelt - in vieler Hinsicht.
Bronchitis und dicker Kopf hatten mich lange voll im Griff, viel mehr Energie als zum Rumsurfen hatte ich nicht; habe überall nur wenig geschrieben und kommentiert.
Eigentlich schade, denn die Zeit wäre da gewesen. 
So blieb vieles liegen, auch die angekündigten Marokko-Photos.
Überhaupt kommt mir diese großartige Reise schon Ewigkeiten zurück vor.
Die Erinnerungen daran kann ich zum Glück ganz bewusst herstellen, dann schwelge ich wieder. Wie gut, dass ich dieses Schatzkästchen habe.

Handarbeitstechnisch ging es Reihe um Reihe an meiner Voyager-Stole weiter (bei Ravelry, hier bei Vogueknitting. So wie Beppo Straßenkehrer, nur nicht Besenstrich um Besenstrich, sondern Lochmusterreihe um Lochmusterreihe.
Jetzt ist sie wenigstens soweit, dass sie mich beim Stricken gleichzeitig um den Hals schon wärmt. Doppelte Vorfreude!


Ein ganz anderes fertiges Strickteil zeige ich euch heute. Aufgenommen sind die Bilder an einem strahlenden November-Tag auf den Felder, an die ich aufatmend komme, wenn ich meinen Wald verlasse.

Wissende haben es längst erkannt: Es ist natürlich wieder einmal ein Shetland Triangle, mein Allzeit-Favorit. Mittlerweile mein Vierter, der Dritte wartet noch auf einen Phototermin.


Das Garn schulte extrem meine Geduld. Es handelt sich nämlich um eine Kone aus der Hamburger Wollfabrik, bestehend aus 8 hauchdünnen Fädchen aus Seide und Viscose.

Noch liegt der edle Schal in einer Schublade. Er ist weder wärmend noch kuschelig. Seine Zeit wird kommen!

 
Eine Sache habe ich im Erkältungsnebel geregelt bekommen: 
Neue Wohnung gefunden - Mietvertrag unterschrieben - einige Formalitäten schon bearbeitet.
Der Abschiedsschmerz nagt, angefacht zusätzlich durch mein vieles Zuhause-Sein der letzten Wochen.
Doch ich habe das Gefühl, dass es passt und und in Ordnung ist. 

Zwischen Ostern und Pfingsten ziehe ich ein Dorf weiter, über den Hügel vom letzten Photo hinweg.


*     *     *     *     *     * 

So, das hat jetzt richtig gut getan. Endlich einmal wieder die Freude am Bloggen gespürt :-) 
Nein, der Spaß daran ist nicht weg, nur die Prioritäten verschieben sich halt immer mal.

*     *     *     *     *     * 

Herzliche Grüße aus dem Winternebel
Tally

 

Sunday, November 11, 2012

45 * sunday - innen und außen



Von innen nach außen: Genießen der herrlichen Herbststimmung in meinem gemütlichen Waldhäuschen. 
Viel Laub ist schon gefallen, es wird heller um mich herum.
Was bleibt ist ein zauberhaftes orange und gelbgrün.
Solange es nicht regnet, mag ich es sehr um diese Jahreszeit.

Stoffmarkt in Hamburg gemeinsam mit meiner Referendarin: 3 Stunden einkaufen für die Schule. 
Erfreulicherweise gibt es doch noch die eine oder andere Junglehrerin für Textil. Es wird nur immer schwerer, dieses Fach auch unterrichten zu können.

 
Abendlicher Spaziergang entlang der Hamburger Fleete bei Ebbe. Im Hintergrund die beleuchtete Katharinenkirche.


Ziel war das bretonische Restaurant in der historischen Deichstraße. Sie verläuft auf dem früheren Deich am Nikolaifleet.

Angesagt waren leckere GalettesCidre (nicht so mein Geschmack, stellte ich fest) und vor allem viel, viel Klönen mit meinen früheren Grundschulkolleginnen.

Vom Aufräumen, Sortieren, Putzen, Schreibtischarbeit und Laub harken gibt es keine Photos. 
Genauso wenig wie von der Fahrradfahrt im Stockdunkeln die Landstraße entlang durch den Wald. Es wird halt arg früh dunkel - trotzdem brauche ich Training für die nächste Reise.
Doppelter Gewinn: Beim Klettern war ich dann schon warm :-)

 

Last but not least: Eine große Freude hatte ich beim Leeren des Briefkastens: Eine besondere Zeitschrift, nämlich das Mitteilungsheft der DAV-Sektion Lindau
Ich frag mal nach, ob ich eine Seite hier in den Blog stellen darf.

Habt einen guten Start in die neue Woche!
Tally


Friday, September 28, 2012

Aus dem Wald



Vermutlich ist es der letzte Herbst, in dem ich aus dem Wald poste.

Es ist einerseits und andererseits.

Die Gemütlichkeit. Die Freiheit, weil recht versteckt. Die Ruhe.
Die Vögel und die Eichhörnchen.

Aber auch die Feuchtigkeit, die fehlende Sonne, der schlechte Zustand des Häuschens.

Im Herbst die unzählbaren, notwendigen Besenstriche, um das Laub von der steilen Einfahrt und auf dem langen Straßenstück zu entfernen. 


Heute kam die erwartete schriftliche Kündigung.

Ich möchte nicht sentimental werden und bin mir erstaunlicherweise sicher, etwas Gutes recht einfach zu finden.
Zeit habe ich immerhin bis zum Sommer.

Vielen, vielen Dank für all die herzlichen Worte, die auf den verschiedenen Wegen zu mir gekommen sind.  


Gesucht:
kleines Haus oder Wohnung mit Garten oder SW Terrasse/großem Balkon.
Ruhig. Hell.
Zur Miete, falls günstige Gelegenheit evtl. zum Kaufen.
Nähe Harburg.
Gerne im Rosengarten.
Oder in Seevetal.
Oder ganz etwas anderes? An der Elbe?


Das Auto ist gepackt. Die Bilder sind dabei heute entstanden.
Viel Schönes liegt vor mir.
Aktuell lasse ich den Kopf wirklich nicht hängen.
Trotzdem, ein merkwürdiges Gefühl bleibt.

Tuesday, August 28, 2012

Alba




Heute Morgen

6.17

Blick beim Kaffeekochen




Thursday, April 29, 2010

Bear's garlic - Bärlauch wächst auch bei mir



Bärlauch wächst bei mir fröhlich vor sich hin. Importiert habe ich ihn aus diesem herrlichen Buchenwald im kalkigen norddeutschen Mittelgebirge, der im April immer ein Wochenendziel ist. Nicht nur zum Klettern fahre ich dorthin, sondern um den unglaublichen Teppich aus Bärlauch und anderen Frühlingswaldpflanzen zu genießen, genauso wie die Stimmung, wenn die allerersten, zarten Buchenblätter sich zeigen.

Hab ich halt dieses Jahr ausgelassen, dafür mehr Handarbeiten und Blogfreundschaften genossen.


Das gestrige Mittagessen war dank Einklang-Katrin ganz schnell gemacht und entsprechend meines Kühlschrankinhaltes abgeändert.
Meine Pfanne enthielt: Tomaten, Champignons, Zwiebel, ein Schuss Weißwein, etwas saure Sahne und natürlich viel Bärlauch.

*Danke* für die Inspiration.



leuchtender Frühling bei mir um die Ecke: Tulpen 2009
mehr Frühling im Ith: Raps 2008



Saturday, April 3, 2010

Happy Easter - Fröhliche Ostern



Diese Idylle fand vor mehreren Jahrzehnten statt.
Meine liebe Mutter durchforstet zur Zeit die vielen Dia-Kästen und digitalisiert einige Photos für die Töchter.

Jetzt schwelge ich in ihren wunderschönen Kleidern - und natürlich in anderem. Gespannt halte ich natürlich Ausschau nach Anzeichen von interessanten Textilien.



Die Hose und die schicke Jacke sind von Mama genäht - wie damals häufig üblich aus abgelegten Kleidungsstücken der Erwachsenen.


Meine allerersten Schritte - und das erste Mal Händchen halten

Ich meine mich zu erinnern, dass auch dieser Mantel selbstgenäht sei, aber heute meinte meine Mutter, dass sie es nicht mehr weiß und nicht glaubt.


Allerseits Fröhliche Ostern - genießt, was es für euch zu genießen gibt.


Vielen Dank für all eure Genesungswünsche. Heute helfen sie endlich und es geht mir zum ersten Mal besser :-)

Wednesday, February 17, 2010

Great Winter chez moi



Schade, dass ich die schönsten Tage dieses Winters im Haus verbringen musste, statt mit den Langlaufskiern unter den Füßen den frischen Schnee, die herrliche Sonne und den endlich blauen Himmel zu genießen.


Das Gute war, dass ich so die Zeit hatte, die schönen Ausblicke von drinnen nach draußen zu haben und meinen Draußen-Tieren zuschauen zu können:


Drinnen gab es schöne Lichtspiele, wenn die Sonne zwischen den kahlen Bäumen ein Fenster streifte.
Doch fassungslos schaute ich, was sich vor einem meiner Fenster auf der Hausrückseite zeigte:



Strukturen reizen mein Kreativ-Hirn. Schattenspiele drinnen und draußen:




Ich kann verstehen, dass Stadtbewohner graue Schneereste nicht mehr mögen. Der Eispanzer auf den Fußwegen ist kriminell, aber so ein Winter-Februar ist mir allemal lieber als das übliche Regengrau.
Heute fuhr ich das erste Mal wieder wenigstens kurz durch die Gegend und wünschte mir, diese herrliche Wintersonnenstimmung würde am kommenden Wochenende auch noch da sein.
Skispuren über die Felder - Menschen, die es genießen - Vertrautes sieht so anders aus.



Saturday, October 31, 2009

Gelbe Geborgenheit - Fall 2009


leaves 4

In der letzten Woche war ich ans Haus gebunden.
Norddeutsches Schmuddelwetter.
Doch in meiner gelben Höhle fühlte ich mich geborgen.

leaves 2..........leaves 3

Normalerweile fehlt mir so die Sonne, deren Strahlen durch die vielen Bäume abgehalten werden.
Bei solchem Wetter ist es gemütlich bei mir drinnen.

leaves

hier: mein Dorf im Herbst 2008

hier: Hamburg im Herbst 2007

Tuesday, May 5, 2009

Colorful tulips on a grey day - farbenfrohe Tulpen an einem grauen Tag


tulips 1


Keine Angst, ich werde hier nicht rumjammern, nur weil wir einmal einen grauen Tag haben.
Diese Photos stammen von einer meiner Rad-Runden um die Felder irgendwann in diesem grandiosen Frühling.

No fear - I won't be whining just because we have one grey day.
These photos are from one of my bicycles rides around my village sometimes during this fantastic spring.

tulips 3

Ich habe die Freude, euch auf Suschnas Blog hinzuweisen, die sich ab jetzt an den textilen.monats.seiten beteiligen wird.
Suschna hat die großartige Idee eine Geburtstagsdecke zu gestalten. Für jeden Monat entsteht in verschiedenen Techniken ein textiles Stück mit Pflanzen des jeweiligen Monats. Ihre Apfelblüten sind für den April sind bereits hier zu sehen.

I'm happy to introduce Suschna's Blog. Suschna will participate in the monthly.fabric.pages. She had the great idea of sewing a birthday table cloth. Each month she will use different textile techniques to create the flowers that her garden shows in that month. Her apple blossoms are already to be seen here.

tulips 2

Friday, April 24, 2009

so cute - so herzig - so süß


Entenmama klein

Herzklopfen:::::Gestern entdeckte ich die ersten Entenbabys.

Heart beating:::::Yesterday I discovered this years first duck chickens.

Babys ruhen sich aus

Oh, die sind so süß::::Ich blieb ganz lange bei ihnen.

They are so cute:::::I stayed with them for long.

Nicht nur die Sonne wärmte mich:::::Es war besonders dieser Augen*an*blick.

Not only I got warmed by the sun but with this sight.


Schwimmen üben..........Entenwinzlinge


Ich weiß nicht, warum eines gelb ist. Eine sehr unbeteiligt tuende weiße Ente schwamm um diese Großfamilie herum. ???

I don't know why one chicken is pure yellow. A white duck pretending not having to do anything with the rest of the gang swam near. ???

Familienausflug



Tuesday, February 10, 2009

What the Snow Moon of February brought me

full moon snow I

In my yesterday post I was complaining about the lack of snow and the abundance of rain.
Look to what I woke up this morning after the night of February Full Snow Moon - to my greatest pleasure.
I almost tiptoed to my car so not to disturb this holy silence of the white fluffy garden.

full moon snow II

In meinem gestrigen Beitrag beklagte ich mich über den Mangel an Schnee und den vielen Regen in Hamburg.
Schaut, wie es heute Morgen bei mir aussah - zu meiner riesigen Freude.

Fast auf Zehenspitzen schlich ich zum Auto um die heilige, flauschige Stille nicht zu stören.



Tuesday, January 13, 2009

This very special fullmoon


Deutsche Übersetzung im hinteren Teil.


fullmoon over the field

This fullmoon last weekend was such a special one, it stills carries me through the week.
Of course mostly it was this heart warming community with the fullmoon-dreamers, but also my attention to it and the awful beautiful walk I took all by myself on a path through a field just slightly covered with snow. The air was freezing dry, in the distance I saw the very, very last red light of the day.
It felt like a winternight in the desert and my heart and soul was as open as in those nights.

I'm no good in taking night pictures, but I wanted to put it up as a memory of this weekend. And also it seems that this field very near to my house is taking a quite important part, though not planned, on my blog. You can see it here and here and here.

Apart from the fullmoon-dreamers I noticed that also some of my German blog-friends put up a fullmoon-post. Manuela made a beautiful bead and Elvira quoted some remarkable writings. In case I've missed someone, I would be happy if you give me a notice.

fullmoon over the field 2

Das Erlebnis des Vollmonds am letzten Wochenende war so besonders, dass es mich noch durch die ganze Woche trägt. Am meisten waren es die Herz-erwärmenden Vollmond-Träumer, aber auch die dadurch fokussierte Aufmerksamkeit und vor allem mein nächtlicher Spaziergang ganz alleine auf einem Weg durch leicht mit Schnee bedeckte Felder. Die Luft war sehr kalt und extrem trocken. In der Ferne war gerade noch das Abendrot zu ahnen. Ich fühlte mich wie in einer meiner geliebten Wüsten-Winternächte und mein Herz war so offen wie dort.

Nachtphotos kann ich nicht gut machen, aber ich möchte eine Erinnerung an dieses Wochenende auf meinem Blog haben. Außerdem hat es den Anschein, als ob dieses Feld, das gleich am Anfang meiner Straße liegt, einen immer größeren Platz hier einnimmt, so hier und hier und hier.

Abgesehen von den Vollmond-Träumern haben auch einige meiner deutschen Blog-Bekannten etwas zum Vollmond auf ihrem Blog verfasst. Manuela zeigt eine wunderschöne Perle und Elvira zitiert so einiges. Falls ich jemanden verpasst habe, lasst es mich doch bitte wissen!

Sunday, December 28, 2008

Holiday walks in my village

am feld

Diese Ferien mache ich jeden Tag einen Spaziergang mit meiner Freundin aus der Nachbarschaft, die im Sommer eine Hüftoperation hatte und leider im September einen Schlaganfall. Normalerweise bin ich über die Tage am Herumquirlen in der weiten Welt, doch dieses Jahr habe ich mich für's Hier-Sein entschieden.

Instead of travelling this
year I'm taking a slow walk each single day in our village with my neighbour friend who is recovering from her hip operation in summer
and her stroke in September.

Jetzt helfe ich ihr auf dem Weg zur Erholung. Es ist eine richtige win-win Situation. Sie kriegt den Anstoß zur notwendigen Übung und die Begleitung , ich eine halbe Stunde friedvollen Gehens, in der ich zur Ruhe komme und Details in meiner Straße entdecke, die ich sonst vielleicht nie wahrnehme.
Zusammen erfreuen wir uns an unserer Nähe, der gemeinsamen Zeit und

unseren Gesprächen.
It's a win-win Situation: She gets a push toward absolut necessary
exercise and I
get a peaceful half hour of slowness, discovering
details in my street I otherwise
never notice.
Together we enjoy each other and our talking.

hand warmer

Mein Weihnachtsgeschenk sind die Handwärmer, die nicht zur Draußen-Jacke passen, aber sehr wohl zu ihrer grau-rosé farbenen Strickjacke für drinnen.
Ihre Hände sind immer kalt, so dass sie überglücklich für etwas Wärmendes ist.
Von "fetching" habe ich die 4 re/1li-Rippen übernommen und sie ansonsten mit so manch einer Verfeinerung ausgestattet.

My x-mas pressie for her were those hand-warmers that don't match
the color
of her outside jacket but the grey-rose of her inside jacket.
Her hands are always
cold so she is more than happy with handwarmers
to wear in the house. And yes,
the very base is "fetching" with it's 4 knit/1 purl rips. To those I added many refinements.


Saturday, September 27, 2008

Septembermorgen

Velofeh in September

Jeden schönen Morgen im Frühling und Herbst erlebe ich kurz nach der Abfahrt zur Arbeit ein wahres Spektakel. Da ich nie die Zeit habe, um anzuhalten und Photos zu machen, nahm ich heute für Sonnabend ganz früh mein Fahrrad, eine Thermoskanne voll Kaffee und meine geschätze Kamera.
Eigentlich habe ich es nicht so mit Gedichten, aber es gibt einige, die mich mein ganzes Leben begleiten und die ich sehr liebe. Dieses ist eines davon.

Each nice morning in spring and in fall I experience a fantastic spectacle right after leaving home for work. Since I have never the time to stop and take pictures, I got out my bike this for Saturday very early morning as well as a thermos full of coffee and my great camera.
I'm not really into poetry, but their are some lines that accompany me all my live and which I truely love. This is one.
The original is by Eduard Moericke and the English translation by Walter A.Aue.

Septembermorgen - September morning

Septembermorgen1b

Im Nebel ruhet noch die Welt

The world's adream in fog's embrace,

Septembermorgen1

noch träumen Wald und Wiesen:

Still slumber woods and meadows:

Septembermorgen2

Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,

But soon, through the dissolving lace,

Septembermorgen3

den blauen Himmel unverstellt,

You'll see the blue of endless space,

Septembermorgen4

Herbstkräftig die gedämpfte Welt

The milder grace of autumn's face

Septembermorgen5

in warmen Golde fließen.

Transcending golden shadows.

Septembermorgen6




 
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