Showing posts with label flowers. Show all posts
Showing posts with label flowers. Show all posts

Friday, February 27, 2015

Mein ganz besonderer Blumenstrauß



Fresien im Februar - ein lange, lange Tradition.

Es sind meine Geburtagsblumen - aber nur, wenn sie von meiner Mutter kommen.
Schon öfter tauchten sie in meinem Blog auf und in einem meiner ersten Bloggerjahre erzählte ich die ganze Geschichte. Damals schrieb ich noch auf Englisch, weil Bloggen für mich in Verbindung mit einer internationalen Gruppe begann. Lang, lang ist's her. 

Noch viel länger die Tradition der Geburtstagsfresien. 
Diesmal hat sich etwas geändert: Zum ersten Mal besorgte ich sie in ihrem Auftrag selber und dieser Post ist für meine Mutter, damit sie sie wenigstens hier sehen kann.

Danke, Mama. Für alles. 



Wie in jedem Jahr ist es der schönste Strauß. Dieses Jahr begeistert mich die wunderschöne Farbe.




 Mehr Blumen gibt es bei Holunderbluetchens FlowerFriday #8/15.





 

Friday, February 13, 2015

Frühling auf der Fensterbank


Von ganzen Herzen freue ich mich darauf im März endlich in den Schnee zu kommen. Bislang hatte ich einen einzigen Tag, an dem ich winterglücklich war, liebe ich doch den Schnee. Ich hoffe auf mehr.


Hier und jetzt im norddeutschen Nebelgrau machen mich jedoch mittlerweile Frühlingsfarben und erste Vorboten glücklich.
Die vom Nachbarn geschenkten Korkenzieherhasel-Zweige haben ihre Kätzchen aufgemacht. Einige interessante Zweige schnitt ich während eines grauen Spaziergangs entlang von Feldern - und siehe da, auch hier fängt es an munter zu sprießen.


Den Ausschlag für die Photos und somit diesen Post gaben die Sonnenstrahlen, die sich plötzlich durch den Hochnebel ins Zimmer und auf den Rasen ergossen.  Herrlich!

Mehr Blumenfreuden gibt es beim FlowerFriday #6/15 

Friday, July 4, 2014

von der Düne in die Vase



Immer wieder bin ich begeistert von dem Farbspiel, das der Abendhimmel draußen und drinnen vor meinen großen Fenstern zaubert.
Der Schein im Glas.
Die leuchtende Feder.
Der erleuchtete Shiva aus dem fernen Himalaya.


Meine vielen, vielen Schätze von diversen Strandspaziergängen schiebe ich in allen Zimmern immer hin und her. Schon oft habe ich an eine "richtige" Dekoration in einem Tablett zum Beispiel gedacht, doch dann verwerfe ich den Gedanken.
So liegen bei mir halt überall Muscheln, Steine, Hölzchen, Federn, Meeresglas und Reste von Fischernetzen herum.

In der Vase stehen zwar keine Blumen, aber ich hoffe, die getrockneten Gräser gelten auch beim Flower-Friday.


Von dieser herrlichen Düne stammen die Gräser.

Und nein, Hamburg liegt entgegen aller Annahmen nicht am Meer ;-)




*   M e e r   *


Friday, June 27, 2014

Spaziergangsblumen



Diese Woche habe ich wieder einmal einen Blumenstrauß für den Flower-Friday.


Gefühlte 100 Meter vor meiner Haustür beginnen die Felder und Wälder. Jeder Spaziergang oder jede flotte Trainingsrunde führt zu vollen Händen meistens schon am Anfang. Einfach herrlich!


Viele Blumennamen kenne ich nicht. Dieses dürfte ein Malvengewächs sein.


Das Tversted-Glas steht auf einer recht kahlen Fensterbank. Beim Fernsehen habe ich meist das Fenster nämlich angelweit auf und genieße den Blick in den weiten Himmel, der in Norddeutschland zur Zeit bis über die Einschlafzeit noch hell ist.

*   S o m m e r   * 

Friday, June 6, 2014

Blaue Pracht - mit türkis


Je weiter nördlich, desto prachtvoller die Lupinenfelder entlang der Autobahn durch das dänische Jütland. Von Parkplätzen aus ergab sich keine Photographier-Möglichkeit, doch immerhin konnte ich mir meinen üblichen Reise-Pausen-Strauß pflücken. Die Blumen stehen in einem zart-türkisfarbigem Glas, das ich bei einem lieben Herrn in einem Second-Hand-Laden in Tversted kaufte. Das tolle Schild, ein Geburtstagsgeschenk meiner lieben Freundinnen Ute und Corinna, hatte ich für's Photo weggeräumt, doch das sah dann doch zu "nackt" aus. 

Das Lupinen-Bild habe ich für den heutigen Flower-Friday gemacht, doch ich ergänze immer gerne mit der Geschichte drumherum. 

Doch dieses Mal fehlen die passenden Photos. Wir waren in den letzten Jahren so häufig dort oben, dass wir diesmal kaum die Kameras herausholten. Schon lustig, wohin mich die Suche nach älteren Photos von Tversted führte: 
Ein Bild von dem hübschen Haus mit dem Laden fand ich nicht, dafür viele Photos mit der Farbkombi blau/türkis wie oben - angeregt durch Lupinen + Schild.



 
Hier ein "Stillleben" im Hafen von Hals an der Ostsee.




Hier eines vom Hafen in Skagen.







Friday, March 28, 2014

Innen wie Außen



Innen wie außen - darüber könnte ich viel philosophieren. Dieses Mal allerdings meine ich die Forsythien in der Vase und die Forsythien draußen auf der kleinen Wiese. 

Hier im südhamburgischen Raum scheint Sonne bei recht kühler Luft. Überall blühen die Narzissen im Rasen, nur bei mir nicht. Dabei haben wir im Herbst so viele Zwiebeln eingesetzt. Ob es an der norddeutschen Brise liegt, die über dieses etwas ausgesetze Grundstück mehr als woanders weht?Der Vorteil der Lage ist die Weite um mich herum. Die tut mir so gut. Auch, dass ich direkt am Ende meiner kleinen Straße die herrliche Weite auf den Feldern und den Fernblick von den Minimini-Hügeln schnell genießen kann.
Die spüre ich tief drinnen in mir. 
Außenwirkung auf das Innenleben.



Hier ist noch ein Hauch von dem schönen Abendlicht über dem Wald zu erahnen.

Bei Holunderbluetchen's Friday-Flowers gibt es viele, viele Blumen zum Erfreuen.


Tuesday, July 31, 2012

Chardon Bleu



Zurück von einer ausgiebigen Reise, die an einem Kletterfelsen in der Ostalb begann, die sich fortsetzte in der Lindauer Hütte, die einen ausgiebigen Zwischenstopp auf Korsika hatte,  die mit einem entzückenden Tal im Ubaye überrasche, die von dort in die Lieblingsalpen der Dauphiné bei Briancon führte und letztendlich ein Ende in Hanau bei Freunden fand. 


Mitgebracht habe ich Bilder einer besonders bezaubernden Alpenpflanze. Natürlich nicht nur, aber diese wähle ich als erstes aus für Pflanzenfreundin Beate eben aus Hanau.


Die Pflanze ist sehr selten und wächst nur in wenigen Gegenden der Westalpen.

Ich kenne sie unter dem Namen Chardon Bleu, was nichts anderes heißt als Blaue Distel. So dachte Beate erst an die bekannte Stranddistel, was bei mir klick machte zu blauen Alpendisteln.


Diese hier ist aber ganz sanft. Streichelweich sozusagen.

Pflücken natürlich streng verboten, nicht aber vorsichtiges Anfassen.


Die Farbe blau-lila ist wirklich so oder je nach Bildschirm so ähnlich; es ist kein Trick der Kamera oder des Bildbearbeitungsprogrammes. 


Das Chardon Bleu-Paradies ist das Fournel-Tag, ein Nebental der Durance südlich von Briancon in den südlichen französischen Alpen.

Bilder vom Tal sind hier zu sehen und wer des Französischen mächtig ist, bekommt viele Infos zum Lesen.


Am Talende locken Spaziergänge und größere Wanderungen. Auf dem Weg dorthin gibt es (natürlich ;-) Kletterfelsen bis zu 200 m Höhe. Zu besichtigen sind alte Silberminen. 



Den Kaffee zu Stärkung vorher und den Pastis für danach kann man sehr französisch anregend am zentralen Platz in Argentière la Bessée, dem Ort am Taleingang nehmen.


Viele, viele schöne Erinnerungen begleiten mich. Zum Glück scheint hier in Norddeutschland tatsächlich gerade in diesem Moment die Sonne, so freue ich mich umso mehr und neue Reisepläne sind bereits geschmiedet. 
Erst einmal steht die Arbeit an, gestern bekam ich völlig überraschend einen riesigen Blumenstrauß und eine Rede vom Chef zum 25jährigen Jubiläum. Mir war nicht klar gewesen, wie lange ich bereits in diesem Beruf arbeite.

Jetzt habe ich Blumen im Herzen, auf dem Bildschirm und auf dem Küchentisch.
Ein schönes Ambiente zum Auspacken und Aufräumen!

Monday, October 24, 2011

Planten un Blomen

english: last paragraph


Hamburg hat wunderschöne Parks und Grünanlagen. Schon lange wollte ich endlich einmal wieder durch Planten und Blomen streifen, verbrachte ich als Studentin hier viele Stunden, sei es auf der Fahrt mit dem Rad nach Hause, sei es zum Lesen, quasi als mein Garten.
Am Wochenende hatte ich ein Seminar in Hamburg. Bei dem schönen Wetter, dem selten strahlend blauen Himmel war mir klar, wo ich die Mittagspausen verbringen würde.


Planten un Blomen liegt in einem Teil der ehemaligen Wallanlagen inmitten der Stadt. Der Wallgraben ist so teilweise erhalten worden und bereichert mit seinem Wasser das Ambiente. HH-Besucher (die Einheimischen wissen es sowieso): Es lohnt das Herumschlendern, das Herumschweifen, sei es vom MillernTOR aus, vom DammTOR oder vom Eingang am Fernsehturm aus.
So vieles gibt es zu Genießen und zu Entdecken; zahlreich sind die Ruhemöglichkeiten.

In die Collagen-Herstellung will ich mich schon lange einarbeiten. Beim Herumspielen mit Picasa brachte einer der ersten Klicks (fast) die obige Riesencollage aus Winz-Photos zustande. Sie zeigt genau das Farben-Gefühl, das ich hatte beim Anblick meines Ordner-Überblicks auf dem Notebook.
Für heute reicht es mir, ich mache mich jetzt auf die Suche nach Lieblingsphotos aus dem Ganzen.

Hamburg is a city with many beautiful parks. Planten un Blomen (low German for plants and flowers) lies right downtown, there where the former and very old defensive ditch was. From the names of the entrances and the streets surroundin downtown one still can figure where it was. In Planten un Blomen a part of the ditch is preserved and serves now as a fun spot for ducks and an opportunity for rest and contemplation.
I spent a lot of time in Planten un Blomen when I was a student. It was kind of my garden.
Last weekend I was in Hamburg for a workshop and of course, with this bright, blue sky and the fall colors being in full brightness, I knew where to spent the noon break.
If you ever come to Hamburg, be sure to take your time there.


leave on water


chairs



dream



red and white



japanischer Garten


japanischer Garten


red leaves



Fernsehturm


Fernsehturm. Früher umgangssprachlich auch Tele-Michel genannt.


Mädchen mit Mäppchen 1


Beschriftung: Mädchen mit Mäppchen - Künstler unbekannt
Hat mich gerührt.


Mädchen mit Mäppchen 2





Tuesday, May 3, 2011

9. Kreativtag ::: fleurs de printemps :::




Herzlich willkommen zu FlowerPower, dem 9. Kreativtag von Ellen mit ihrem schönen Blog *seelenruhig*.
Ellen hat die Gabe immer wieder Verbindungen zwischen den Bloggerinnen und Bloggern herzustellen. Ein herzliches Dank geht an diese besondere Frau, zu der eine Herzensverbindung über unsere Blog entstanden ist.
Ich freue mich auf bekannte und neue Teilnehmerinnen.

Meinen Besucherinnen wünsche ich eine schnellere Internetleitung als ich sie habe, denn mein Beitrag ist sehr photo-lastig.
Wer Lust hat, möge es sich gemütlich machen bei einer Tasse Kaffee oder Tee, oder wie ich selber heute Abend, mit einem Glas Wein. Dann werde ich den ersten Blick in all eure Blogs werfen und es sicherlich im Laufe der nächsten Tage fortsetzen.

Eigentlich hatte ich mich schweren Herzens bereits für diesen Tag abgemeldet, wollte ich nämlich schon wieder meiner Reiselust nachgehen.
Wieder einmal verschlug es mich in eine meiner absoluten Lieblingsecken dieser schönen Welt, nämlich der Provence.
Nach einem bezaubernden Vormittag inmitten von Blumen und meiner Kamera in der Hand, im Kopf schon ein Post formulierend, machte es *klick*.
Ein Blumenpost - das ist doch was für FlowerPower.



Dieses Bild widme ich gleich unser Gastgeberin, weiß ich doch, dass Mohn eine ihrer Lieblingsblumen ist.
Hier ist es ein besonders zartes Gebilde des wilden provencialischen Mohns, der dort im Frühjahr überall wächst.
Ellen hat ihn bestimmt sehr, sehr häufig gesehen.


Schnell war meine Aufmerksamkeit nicht nur bei den filigranen Gebilden selber sondern mindestens genauso bei den zahlreichen Besuchern.


Die Namen der meisten Blumen kenne ich nicht, sonst hätte ich sie euch gerne aufgeschrieben.
Früher habe ich es einmal als Projekt gesehen, die Namen (von Alpenblumen) in Bestimmungsbüchern zu suchen. Das war auch ein toller Urlaub.
Mittlerweile ist es mir einfach genug, inmitten von ihnen zu sein.


Hier einmal ohne Besuch, dafür mit ungebrochener Strahlkraft.


Die Hummeln wollten sich partout nicht mit der Linse einfangen lassen. Es war geradezu ein Tänzchen, dass ich zwischen den Zistrosen aufführte. Erst als ich loslies und einfach so meine Bilder machen wollte, setze sich eine genüßlich direkt vor mich hin.

Ja, so ist es häufig im Leben.



Auch ohne Bunt faszinierte mich diese Blume.


Spinnen, Käfer, Krabbeltiere - eine Insektenforscherin hätte ihre helle Freude.


Diese Blume bestach mich mit ihrer aufrechten Haltung. Dieses war nicht nur das Thema eines Teils meiner meiner Reiseliteratur, sondern auch ein Teil meiner Praxis.


Die magischsten Bilder habe ich von dieser Blume mit ihrem delikaten Farbenspiel. Schaut alleine auch auf die Härchen am Grün!
Ich könnte einen ganzen Post füllen mit ihr füllen!


Der Wetterbericht war bekannt: Schlechter als in Hamburg. Wir wagten - und erlebten neben manchem für die Blumen erfrischen Schauer viel mehr Sonne als erwartet. Zum Glück!


Die Photographin bei der "Arbeit".


Alle bisherigen Photos entstanden in der Nähe dieses bezaubernden provenzialischen Dorfes bei unserem Schlafplatz in den Hügeln und Felsen von Sainte Baume.


Betört wurde ich vom Duft dieser Blüten. Ich habe keine Ahnung um was es sich handelt. Der Duft erinnert mich an die Orangenhaine, durch die ich in Marokko radelte. Häufig dienen die Büsche als Hecken in den Ortschaften.
Von dieser Pflanze hätte ich doch gerne den Namen gewusst.


Hier ist es ein wenig zurechtgestutzter Busch in meiner Lieblingscalanque Morgiou.
Oben ist die Cret St. Michel zu sehen, deren Felsen ich im Laufe der Jahre immer wieder mit den Händen erforscht habe.


Nun bin ich bei einer anderen Gattung von Mittelmeergewächsen angelangt.
Sind diese Mini-Oliven nicht schnuckelig?


Rosmarin scheint ständig zu blühen. Normalerweise kenne ich ihn im Oktober gleichzeitig mit der dort wachsenden hohen Heide blühend.


Wilder Thymian.


Beim Sammeln der Kräuterschätze auf dem Cap Canaille zwischen Cassis und Ciotat.


Dieses Bild bringt mich zum Grinsen, deshalb zeige ich es.
Ich sehe nämlich tanzende Gespenster:-)

Das allerletzte Photo, mit dem ich mich auch verabschieden möchte, ist mein persönlich Liebstes, zeigt es doch den kleinen Hafen von Morgiou unterhalb dieser besuchten Blüte.


 
W